SOLIDWORKS 2020 SP0 – Versionshinweise

Sie können sich die aktuellen Versionshinweise hier ansehen.

Eine Liste der korrigierten Fehler finden Sie hier.

Beschreibungen der neuen Funktionen finden Sie unter Neue Funktionen, auf das vom Hilfe-Menü aus zugegriffen werden kann.

Informationen zum Ende der Lebensdauer – SOLIDWORKS Produkte

SOLIDWORKS Explorer

SOLIDWORKS 2019 SP5 ist die letzte Version, die den SOLIDWORKS Explorer als eigenständige Anwendung unterstützt. Unterstützte Funktionen wie Pack and Go, Umbenennen, Ersetzen und Verschieben sind als Dateikontextmenüs im Windows Explorer verfügbar.

Informationen zum Ende der Lebensdauer – Microsoft-Produkte

Aktuelle Informationen zu aktiven und auslaufenden SOLIDWORKS Produkten finden Sie unter SOLIDWORKS und SOLIDWORKS PDM Systemanforderungen. Informationen zum Lebenszyklus von Microsoft Betriebssystemen finden Sie im Informationsblatt zum Lebenszyklus von Windows.

Microsoft Windows 7 SP1, 64-Bit-Betriebssystem

SOLIDWORKS 2020 SP5 ist die letzte Version, die das Betriebssystem Windows® 7 unterstützt.
SOLIDWORKS 2021 Produkte können nicht unter Windows 7 installiert werden.
Der reguläre Support für Microsoft Windows 7 endete am 13. Januar 2015. Der Support von SOLIDWORKS 2018-2020 erstreckt sich in diesem Ausnahmefall bis in den Zeitraum für den erweiterten Support von Microsoft, der am 14. Januar 2020 endet.
SOLIDWORKS Version SOLIDWORKS Support Erweiterter Support von Microsoft Start des SOLIDWORKS Lebenszyklus Ende des SOLIDWORKS Lebenszyklus
SW 2018 Ja Ja Okt 2017 Dez 2019
SW 2019 Ja * Partiell

(15 Monate)

Okt 2018 Dez 2020
SW 2020 Ja * Partiell

(3 Monate)

Okt 2019 Dez 2021
SW 2021 Nein/Installation blockiert Nein Okt 2020 Dez 2022
* Ein SOLIDWORKS Fix, der von einem Windows 7-Fix abhängt, kann in der letztgenannten Phase des SOLIDWORKS Lebenszyklus nicht bereitgestellt werden.

Microsoft Windows 8.1, 64-Bit-Betriebssystem

SOLIDWORKS 2018 SP5 ist die letzte Version, die das Betriebssystem Windows® 8.1 64-Bit unterstützt. SOLIDWORKS 2019 Produkte können nicht unter Windows 8.1 installiert werden.

Windows Server 2012 R2

SOLIDWORKS 2019 SP5 ist die letzte Version, die das Betriebssystem Windows Server® 2012 R2 unterstützt. SOLIDWORKS 2020 Produkte können nicht unter Windows Server 2012 R2 installiert werden.

Windows Server 2012 Betriebssystem

SOLIDWORKS 2018 SP5 ist die letzte Version, die das Betriebssystem Windows Server® 2012 unterstützt. SOLIDWORKS 2019 Produkte können nicht unter Windows Server 2012 installiert werden.

Microsoft Excel 2013 und Word 2013

SOLIDWORKS 2020 SP5 wird die letzte Version sein, die Microsoft® Excel 2013 und Word 2013 unterstützt.

Microsoft Excel 2010 und Word 2010

SOLIDWORKS 2018 SP5 wird die letzte Version sein, die Microsoft® Excel 2010 und Word 2010 unterstützt.

Microsoft SQL Server 2012

SOLIDWORKS 2019 SP5 ist die letzte Version, die SQL Server® 2012 unterstützt.

System- und Grafikanforderungen

Hinweise für eine erfolgreiche Installation und optimale Leistung finden Sie unter SOLIDWORKS und SOLIDWORKS PDM Systemanforderungen.

Hinweise für optimale Grafikleistung und Stabilität finden Sie unter SOLIDWORKS Hardware-Zertifizierung.

Um SOLIDWORKS PDM 2020 mit SQL Server ® 2014 oder SQL Server ® 2014 Express verwenden zu können, müssen Sie Service Pack 3 oder höher installieren. Um ein Upgrade Ihrer SQL Server 2014- oder SQL Server 2014 Express-Installation auf SP3 durchzuführen, laden Sie das Service Pack hier herunter.

Installation

DVD-Distributionsmedien

Ab SOLIDWORKS 2020 werden DVD-Distributionsmedien nur noch auf Anfrage bereitgestellt. Wenden sie sich an Ihren Fachhändler, um weitere Informationen zu erhalten.

Virenschutzprogramme

Einige Virenschutzprogramme verhindern eine ordnungsgemäße Installation von SOLIDWORKS. Weitere Informationen finden Sie unter Antivirus Products.

Bearbeitung von SOLIDWORKS PDM Server-Installationen

Um eine SOLIDWORKS PDM Server-Installation und seine Komponenten zu bearbeiten, gehen Sie zu „Programme und Funktionen“ in der Windows-Systemsteuerung. Sie können die Installation nicht mit SOLIDWORKS Installation Manager (SLDIM) bearbeiten, selbst wenn Sie diesen für die Installation des SOLIDWORKS PDM Server verwendet haben.

Technische Warnhinweise

Windows 10-Schriftarten fehlen

Einige Schriftarten, die mit früheren Versionen von Windows geliefert wurden, sind zu optionalen Komponenten in Windows 10 geworden. Bei einer Aktualisierung auf Windows 10 sind diese Schriftarten möglicherweise nicht auf Ihrem System installiert. Wenn Sie bemerken, dass in einem SOLIDWORKS-Dokument eine Schriftart verwendet wird, die nicht mehr auf Ihrem Computer installiert ist, lesen Sie den Artikel 3083806 in der Microsoft Knowledge Base.

Fehlende nicht-englische Zeichen beim Export von Text ins PDF-Format

Wenn Sie ein Zeichnungsdokument als PDF-Datei speichern und die Zeichnung nicht-englische Zeichen (kein ASCII) enthält, müssen die entsprechenden Schriftarten installiert sein, damit die Zeichen angezeigt werden können. Wenn die angegebene Schriftart nicht auf Ihrem Computer installiert ist oder keine Unicode-Schriftzeichen unterstützt, wird die Schriftart „Arial Unicode MS“ verwendet. Wenn die Schriftart „Arial Unicode MS“ ebenfalls nicht vorhanden ist, werden die Zeichen nicht dargestellt. Die Schriftart „Arial Unicode MS“ ist nicht Teil von Microsoft® Office® 2016. (Siehe Windows 10-Schriftarten fehlen, oben.) Problemlösung: Installieren Sie die Schriftart „Arial Unicode MS“, indem Sie sowohl Microsoft® Office® Professional Plus 2013 (minimale Installation nur mit internationalen Optionen) als auch Microsoft® Office® (2016 oder höher) installieren.

In SOLIDWORKS Dokumente eingebettete Microsoft Office-Dokumente

Empfehlung: Verwenden Sie die 64-Bit-Version von Microsoft Office. Wenn Sie Microsoft Office 32-Bit OLE-Objekte in Ihre SOLIDWORKS Dokumente einbetten, lesen Sie den Artikel 983396 in der Microsoft Knowledge Base, um zu erfahren, wie Sie als Symbol angezeigte OLE-Objekte korrigieren können.

Funktionalität

Derzeit sind keine funktionsspezifischen Elemente vorhanden.

Dokumentation

Neue Funktionen in SOLIDWORKS 2020

Korrekturen und Klarstellungen:

  • Werkzeug „Intelligentes Ändern“ (Kapitel „Skizzieren“): Sie können das Werkzeug Intelligentes Ändern nur mit einem Touch-Gerät verwenden. Auf dem Touch-Gerät können Sie das Werkzeug im Stiftskizzenmodus sowie mit Finger oder Maus verwenden. Das Werkzeug ist auf Geräten ohne Touchscreen nicht verfügbar.

SOLIDWORKS CAM

Momentan sind keine SOLIDWORKS CAM spezifischen Elemente vorhanden.

SOLIDWORKS Composer

Momentan sind keine SOLIDWORKS Composer spezifischen Elemente vorhanden.

SOLIDWORKS Electrical

System- und Grafikanforderungen

Um SOLIDWORKS Electrical 2020 mit SQL Server ® 2014 oder SQL Server ® 2014 Express verwenden zu können, müssen Sie Service Pack 3 oder höher installieren. Um ein Upgrade Ihrer SQL Server 2014- oder SQL Server 2014 Express-Installation auf SP3 durchzuführen, laden Sie das Service Pack hier herunter.

Funktionalität

Anonyme Datenerfassung

Um die Benutzerfreundlichkeit und Leistung des Produkts zu verbessern, erfasst SOLIDWORKS Electrical Metadaten und Metriken zur Softwarenutzung. Der Prozess ist transparent und vollkommen anonym.

SOLIDWORKS Flow Simulation

Lokalisierte Dokumentation

Die Hilfe in englischer Sprache ist auf dem neuesten Stand.

Die Hilfe ist jetzt auch in türkischer Sprache verfügbar.

Die Hilfe in vereinfachtem Chinesisch, Deutsch, Französisch, Japanisch, Koreanisch und Russisch hat den gleichen Inhalt wie die Hilfe zu SOLIDWORKS Flow Simulation 2019 SP2, obwohl in den jeweiligen Titeln die Rede von SOLIDWORKS Flow Simulation 2020 ist.

SOLIDWORKS Inspection

Momentan sind keine SOLIDWORKS Inspection spezifischen Elemente vorhanden.

SOLIDWORKS PCB

Momentan sind keine SOLIDWORKS PCB spezifischen Elemente vorhanden.

SOLIDWORKS Plastics

Dokumentation

Die SOLIDWORKS Plastics Lehrbuch-PDF ist nur auf Englisch verfügbar.

SOLIDWORKS Visualize

System- und Grafikanforderungen

Damit SOLIDWORKS Visualize 2020 ordnungsgemäß mit GPU-Unterstützung funktioniert, muss Ihr Grafiktreiber die folgenden Anforderungen erfüllen:
  • Für RTX-fähige Turing-Karten (Turing™ TU10x) ist für die Unterstützung der RT-Kerne mindestens die Treiberversion 430.86 erforderlich.
  • Für alle anderen NVIDIA-GPUs ist mindestens die Treiberversion 419.69 erforderlich.
    Die NVIDIA-Treiberunterstützung für einige ältere mobile Kepler-GPUs wird bald eingestellt. Weitere Informationen finden Sie unter Einstellung der Treiberunterstützung für Notebookprodukte der Quadro Kepler-Serie.

Hinweise für eine erfolgreiche Installation und optimale Leistungsfähigkeit finden Sie unter den Prerequisites and System Requirements (Voraussetzungen und Systemanforderungen).

Einen Vergleich der Renderingleistung verschiedener NVIDIA-Grafikkarten finden Sie unter SOLIDWORKS Visualize Benchmarks.

Funktionalität

Beschreibungen der neuen Funktionen finden Sie unter Neue Funktionen, auf das vom Startbildschirm aus zugegriffen werden kann.

Mit der neuen Option Rauschunterdrückung zulassen ab Durchlauf unter Extras > Optionen > 3D-Viewport > Rauschunterdrückung können Sie festlegen, ab welchem Durchlauf Ihre Szene die Rauschunterdrückung verwenden soll.